Jobshare bei Unilever 2 coole Frauen als 1 SVP aka Chan

Jobshare bei Unilever 2 coole Frauen als 1 SVP aka Chan

Call me Chan!

Das weltweit einzige 'Vice President'-Job-Sharing Frauen Power Duo bei Unilever

Zusammenfassung

Wow, was für eine Haltung zum Thema Jobshare! 2 Frauen teilen sich eine Top Management Position auf SVP Level bei Unilever in Hamburg. Diese Folge des  “on the way to new work” Podcast von Christoph Magnussen und Michael Trautmann ist absolut hörenswert für alle die sich für das Thema Jobsharing interessieren.

Konsequent sympathisch bis in die letzte Ecke

Christiane Haasis und Angela Nelissen teilen sich einen Job bei Unilever – und das so konsequent wie es fast besser nicht mehr geht. Sie haben sich ein mit “CHAN” ein Pseudonym gegeben, was das Akronym ihrer Vornamen ist. Die beiden teilen Sie eine Telefonnummer und sogar eine einzige Email Adresse, die CHAN@ lautet. 

Hört selber rein, wie man Familie und Beruf auch auf einer Top Management Ebene vereinen kann. Konsequent sympathisch schildern die beiden die Vor- und Nachteile, die solch eine Konstellation mit sich bringt. Aber auch vor allem wie man es sich geschickt zu nutze machen kann, “nur eine Person” zu sein.

#79 mit ‘CHAN’ – dem weltweit einzigen ‘Vice President’-Job-Sharing Duo bei Unilever by On the Way to New Work

Christiane Haasis und Angela Nelissen sind unter dem Code-Namen ‘CHAN’ wie eine Person bei Unilever. Warum die beiden aus ihren Buchstaben nicht ‘HANC’ gemacht haben und wie sie den Alltag zu zweit als eine Position bestreiten ohne dabei alle Kollegen zu verwirren, erfahrt ihr im aktuellen ‘On the Way to New Work’ Podcast.

Ihr Motto:

2 Women, 2 Lives, 1 Job 

Christiane Haasis – Vice President Refreshment – Ice Cream & Tea – DACH – Unilever | LinkedIn

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Angela Nelissen – Vice President Refreshment – Ice Cream & Tea – DACH – Unilever | LinkedIn

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Haltung kann man nicht lernen – Matthias Döpfner zu Kulturwandel

Haltung kann man nicht lernen – Matthias Döpfner zu Kulturwandel

Haltung kann man nicht lernen - Matthias Döpfner zu Kulturwandel

57. Jähriges Dienstjubiläum mit 80 Jahren!

Zusammenfassung

Wahnsinn, Regina Quast HR Chefin für leitende Angestellte bei Axel Springe SE feiert dieses Jahr ihr 57. Dienstjubiläum! Ja, richtig gelesen 57 Jahre bei einer Firma. Sie begann dort 1955 in Hamburg. Matthias Döpfner befragt Frau Quast in diesem Podcast zu Ihrem Werdegang, Ihren Erfahrungen und zu Kulturwandel; vor allem ihrem eigenen.

Ein echtes Vorbild für Haltung und Veränderungsbereitschaft

Wenn man bedenkt, dass sie noch das Zeitalter der Lohntüte kennengelernt und diese selbst abgerechnet hat, in der Zeit als es noch schwarz-weiß TV und Rechenmaschinen gab, ist es fast nicht vorstellbar, dass sie heute mit einem Smartphone Emails liest und die Bild per App konsumiert.

#05 Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner und Regina Quast im Gespräch über den Kulturwandel bei Axel Springer by inside.pod – der Podcast von Axel Springer

Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner schlüpft im inside.pod diesmal in die Rolle des Moderators und Zuhörers. Seine Gesprächspartnerin: Regina Quast, eine Frau, die das Unternehmen schon seit über sechs Jahrzehnten kennt und die für Axel-Springer-Führungskräfte eine Institution ist. Regina Quast ist Leiterin der Stabsabteilung leitende Angestellte und gilt als die Diskretion und Verschwiegenheit in Person.

Seit 2004 pendelt die heute 80 Jährige zwischen Hamburg und Berlin. Als Matthias Döpfner der damals 64 jährige erzählte, dass Axel Springer seinen Hauptsitz von Hamburg nach Berlin verlagere und sie aber selbstverständlich in Hamburg bleiben könne, war die spontane Reaktion: Da gehe ich natürlich mit, anderes kommt gar nicht in Frage.

Was für manchen Mittdreißiger heute nicht vorstellbar ist, war hier gar keine Diskussion.

Da habe ich mich mächtig geändert!

Das war ihre Antwort auf die Veränderung unserer Gesellschaft, dass nun auf einmal auch Männer Elternzeit Urlaub nehmen um für Ihre Kinder da zu sein. Was sie anfänglich mindestens befremdlich fand, stößt heute bei ihr auf große Sympathie.

Voraussetzung für Kulturwandel = Immer offen sein

Der für mich bemerkenswerteste Satz in diesem Podcast ist:

Man muss an sich arbeiten als Voraussetzung für Kulturwandel. Es braucht aber auch Zeit.

Dies untermauert sie sehr glaubhaft durch ihr Handeln und auch authentisch mit der Aussage:

“Duzen: Ja, dass fällt mir schwer. Das ist aber vielleicht eine Altersfrage.”

Für mich ein wahrhaftes Vorbild für Haltung und Veränderungsbereitschaft – das verdient eine Auszeichnung!

inside.pod: Axel Springer startet Podcast-Reihe zur Arbeitswelt der Zukunft

Neues Audio-Angebot für Axel-Springer-Mitarbeiter und interessierte Öffentlichkeit ab 13. März 2018 / Erste Folge mit Vorstandsvorsitzendem Mathias Dö

Lego Serious Play

Lego Serious Play

Es ist wirklich schwer vorstellbar, wie Lego Serious Play funktionieren soll, wenn man es so wie ich noch nie ausprobiert hat. Aber hört selber.

Leonid interviewt in diesem Podcast Torsten Wunderlich, der als Lego Serious Play Facilitator / Moderator arbeitet.

„FF036 Lego Serious Play” aus „Firmenfunk Podcast” von Leonid Lezner auf Apple Podcasts

Was ist LSP, was ist LSP nicht, wie werde ich ein LSP Trainer und was kann man überhaupt damit anfangen.

Was Torsten beschreibt ist wirklich sehr interessant und bemerkenswert, welchen Einfluss Lego anscheinend auf Menschen, Teams und Gruppen haben kann.

In der klassischen Management & HR Welt wird so ein Thema wahrscheinlich eher skeptisch und Zurückhaltung auslösen.

Aber auch hier gilt im Sinne Digitalisierung das gleiche Motto: erst ausprobieren, Erfahrungen sammeln / lernen und dann bewerten und nicht andersherum.

Falls ihr Erfahrungen damit hat, egal welcher Art freue ich mich über euer Feedback und Kommentare dazu.
Ich werde diese Methode auf alle Fälle ausprobieren und dann noch einmal von meinen Erfahrungen berichten.

Show notes des Podcasts:

In dieser Folge reden wir mit Torsten Wunderlich über Lego Serious Play (TM). Was ist LSP, was ist LSP nicht, wie werde ich ein LSP Trainer und was kann man überhaupt damit anfangen.

Shownotes

PLAY|Your|Future

PLAY|Your|Future mit LEGO SERIOUS PLAY

Torsten Wunderlich – Scrum Master/Agile coach – Payworks | LinkedIn

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Warum Firmen-IT so schlecht ist

Warum Firmen-IT so schlecht ist

So wie die IT-Abteilung der allermeisten Unternehmen heute aufgestellt ist, verhindert sie Innovationen und setzt völlig falsche Anreize, glaubt Olaf Kapinski. Der Führungscoach und Macher des Leadership-Podcasts „Leben führen” ist überzeugt, dass die IT-Abteilungen in Unternehmen nach der falschen KPI arbeiten – die Uptime beziehungsweise Verfügbarkeit von IT-Systemen. https://leben-fuehren.de/podcast/

Ein wenig pointiert aber Kern aus meiner Sicht absolut zutreffend die Aussagen von Olaf zu Corporate IT. Er vertritt die These, dass IT immer nur als Cost Center begriffen und geführt wurde; häufig sogar vom CFO oder HR Leiter.

 

Warum Firmen-IT so schlecht ist by t3n Podcast – Das Update für digitale Pioniere

So wie die IT-Abteilung der allermeisten Unternehmen heute aufgestellt ist, verhindert sie Innovationen und setzt völlig falsche Anreize, glaubt Olaf Kapinski. Der Führungscoach und Macher des Leadership-Podcasts „Leben führen” ist überzeugt, dass die IT-Abteilungen in Unternehmen nach der falschen KPI arbeiten – die Uptime beziehungsweise Verfügbarkeit von IT-Systemen.

Im Gespräch mit t3n.de-Chefredakteur Stephan Dörner erläutert Olaf, was er in über 20 Jahren in der Unternehmens-IT, überwiegend als Führungskraft, gelernt hat – und was Unternehmen aus seiner Sicht besser machen können, damit die IT vom Innovationsbremser zum Innovationsmotor wird.

Verfügbarkeit als KPI

Das oberste Ziel der IT war über die letzten 30 Jahre Verfügbarkeit in %, je höher desto besser. Wer 99,x schaffte war der Star. Und dieser Wert wurde dann auch noch incentiviert, d.h. der IT-Leiter bekam Geld, wenn die Systeme möglichst wenig ausfielen und stabil liefen. Bisher war es immer so, dass niemand die IT und den IT-Leiter wahrgenommen hat; nur wenn etwas nicht lief wurde er sichtbar und muss sich rechtfertigen.

Stabilität erstickt Innovation im Keim

Stabilität schafft man bekanntermaßen am besten, in dem man so wenig wie möglich verändert. Und genau das erstickt jegliche Innovation im Keim. Wenn ich meine Systeme so wenig wie möglich verändere oder gar ersetze, dann kriege ich Geld, was quasi die Formel des Stillstandes ist.

Er sieht genau dort das Hauptproblem, über 20 Jahre wurden die Menschen in der IT genau so sozialisiert.

Von Verfügbarkeit zu Mehrwert für den Kunden

Olafs Forderung schliesse ich mich absolut an, wir müssen weg von Verfügbarkeit hinzu Mehrwerten für unsere Kunden. Was brauchen die, was wollen die, was ist die besten Lösung für das Problem des Kunden und nicht die beste Lösung für die IT.

Er fordert, die IT muss Treiber sein und den Leute in “die Hacken steigen”.

Wo sitzt eigentlich die IT

Klassischerweise – leider allzuoft sitzt die IT irgendwo im Keller oder zu mindest dort, wo selten oder nie jemand hinkommt. Da kann man es sich dann gemütlich machen in seiner Welt mit den blinkenden Schätzen.

Und auch hier sieht er eine Ursache und erläutert am Beispiel Flixbus, dass die IT immer bei der Business Unit sitzen sollte um dort die aktuellen Herausforderungen zu verstehen um gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die für das Kundenproblem bestmöglich lösen.

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Ein kleines Youtube Schmankerl

Nicht ganz ernst gemeint, aber man kann sich da schon wiederfinden

 

Kulturwandel beginnt an der Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Kulturwandel beginnt an der Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Sven Franke erzählt im Loving HR Podcast von Jens Kollmann unter anderem zu seinem Projekt bei der Deutschen Bahn mit dem Namen „Mitbestimmung Plus“, welches sich im Kern mit der Frage wie kann man die neue Arbeitswelt aus einer mitbstimmmungs-perspektive gestalten und nutzen ohne gegen die Grundfesten des Betriebsverfassungsgesetzes zu arbeiten. Wie kann man auf Augenhöhe über die Möglichkeiten der neuen Welt diskutieren und diese sowohl zum Vorteil des Unternehmens als auch de Betriebsrates nutzen.   Seine Frage zu Beginn des Projektes lautet:

Meint ihr den Kulturwandel wirklich ernst? Wenn das bejaht wird, muss man an der Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter – dem Betriebsrat beginnen.

LHR #41: Mitbestimmung und Mitarbeiter als Unternehmer mit Sven Franke by Loving HR Podcast

“Es geht um Augenhöhe – jedem Mitarbeiter auf Augenhöhe zu begegnen, jedem Mitarbeiter zu ermöglichen, dass er sein Potential in einer Organisation entfalten kann.” Loving HR – Der Podcast zu aktuellen Themen und Trends im Bereich Personal News: www.lovinghr.de Podcast: www.lovinghr.de/podcast Newsletter: www.lovinghr.de/newsletter-anmeldung/ Kontakt: hallo@lovinghr.de “Es geht um Augenhöhe – jedem Mitarbeiter auf Augenhöhe zu begegnen, jedem Mitarbeiter zu ermöglichen, dass er sein Potential in einer Organisation entfalten kann.

Er führt hier als Beispiel das Thema neue Wege in der Durchführung von Mitarbeiterversammlungen an. Mir gefällt dabei sein Credo: „Wie kann man den Geist des Betriebsvverfassungsgestztes als Basis nutzen und dann noch etwas oben draufsetzen damit es mit dem aktuellen Zeitgeist harmonisiert.

Nach dem „Bejahen“ der obigen Frage durch die Bahn ist daraus dann das Projekt „Mitbestimmung Plus“ entstanden. Ein Team aus zwölf Vertretern der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite bearbeitet nun unterschiedliche Projekte im Rahmen dieser Zielsetzung, z.B.:

 

  • Betriebsversammlung: Wie können Mitarbeiter stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden?
  • Qualifizierung: Wie kann die Qualifizierung der beteiligten Schnittstellenvertreter optimiert werden?
  • Gemeinsam innovativ: Wie können Veränderungen kooperativ gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden?
  • IT-gestützte Beteiligungsprozesse: Wie können Standardprozesse digital abgebildet werden?
  • 2+1 – Direkte Beteiligung stärken: Was wird vom Arbeitgeber und Betriebsrat bestimmt, und was wird vom Arbeitnehmer bestimmt, wie können betroffene Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse eingebunden werden?

Sven Franke – Eigentümer/Gesellschafter – AUGENHÖHEworks GmbH | LinkedIn

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Jens Kollmann – Moderator and Podcaster – Loving HR | LinkedIn

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Interview mit Axel Springer CEO Mathias Döpfner seine Visionen zu New Work (2/2)

Interview mit Axel Springer CEO Mathias Döpfner seine Visionen zu New Work (2/2)

Sehr spannender und transparenter Einblick in den Wandel von Axel Springer.
Im Zweiten Teil des Podcast Serie von Axel Springer erzählt der CEO Mathias Döpfner seine Vision zum Thema New Work. [LINK] Im ersten Teil des Podcastes geht Döpfner stärker auf den Neubau von Axel Springer ein. In diesem Teil erfährt einiges über seine Sichtweise auf die Art und Weise der neuen Zusammenarbeit.

#02 Mit Vorstandsvorsitzendem Mathias Döpfner über seine Vision von New Work (Teil 2) by inside.pod – der Podcast von Axel Springer

Im zweiten Teil seines Interviews zur Zukunft der Arbeit bei Axel Springer (#ASNewWork) und den Neubau spricht Mathias Döpfner mit Freya Schulte-Wintrop und Holger Thurm über Vorschläge der Mitarbeiter anlässlich des New Work Roundtable, über die Notwendigkeit, an der Spitze der technologischen Entwicklung zu stehen, und über den Kulturwandel im Unternehmen, der auch Führungskräfte und Arbeitsorganisation mit einbezieht.

Im Februar 2018 gab eine bei Axel Springer einen „New Work Roundtable“ (interessanter Name, obwohl Herr Döpfner augenscheinlich Anglizismen haßt). Zu diesem wurden die Mitarbeiter per Videobotschaften von CEO Döpfner aufgerufen sich zu bewerben. Die zentrale Frage, die dort diskutiert werden sollte war, wie soll die Arbeitswelt der Zukunft bei Axel Springer aussehen.
Die aber interessanteste Frage an die Mitarbeiter aus meiner Sicht war: „Wenn Sie für einen Tag Mathias Döpfner wären, welche 3 Entscheidungen würden Sie dann heute schon für die Arbeitswelt der Zukunft bei Axel Springer treffen?“

Führungskräfte müssen was neues vorleben

Zum Thema Führung kommt hier ein klares Statement von Julia von Winterfeld: „Führungskräfte müssen was neues Vorleben und dann wird auch eine neue Kultur geschaffen werden“ … „Die Führungsverantwortlichen müssen ein ganz anderes Verständnis ihrer Führung haben, d.h. Netzwerk Gedanken, von einander lernen wollen, dann auch entsprechend Coach zu sein“ … „Weg von Performance Gedanken hin zu Experimentieren und Kollaborieren“

Fortschritt kann man nicht verhindern, Fortschritt kann man nur umarmen und gestalten

Döpfner findet, dass es sehr viele Führungskräfte bei Axel Springer gibt, die sich offen auf die neuen Dinge einlassen. Es gäbe aber auch  schwarze Schafe, die blockieren und versuchten an alten Strukturen festzuhalten und Know-how als Herrschaftswissen aufrechtzuerhalten. Seiner Meinung nach sind das aber alles verlorene Schlachten, wo der alte Satz gelten „WER NICHT MIT DER ZEIT GEHT, GEHT MIT DER ZEIT“.
Darüberhinaus werden hier auch die Themen Unternehmertum, Fehlerkultur, flexible Arbeitszeiten und kompromissloser Kundenfokus angesprochen.
Alles in allem ein wirklich hörenswertes Interview mit sehr interessanten Aussagen.

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